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In unserer Serie der Saisonrückblicke auf die einzelnen Mannschaften des TTV  steht die zweite Herrenmannschaft um Mannschaftsführer Lukas Unterschütz, die in der Bezirksklasse an ihrer großen Aufgabe Klassenerhalt scheiterten, im Fokus

Ziel der zweiten Herrenmannschaft des TTV GSW war es von Beginn an, Stück für Stück Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Sie zählten auf dem Papier eindeutig zu den am schwächsten aufgestellten Teams der Bezirksklassengruppe. Dabei gingen Eric Frieser, Gerald Huck, Jonas Merlau, Lukas Unterschütz, Martin Boosfeld, Manfred Trippel, Eric Roth und Timo Bundschuh als Stammspieler an den Start, Thomas Süßmilch kam zur Rückrunde als Unterstützung hinzu. Dauerbrenner war Mannschaftsführer Lukas Unterschütz der 20 Einsätze, vornehmlich im mittleren Paarkreuz, vorzuweisen hat.

Leider konnte am Ende der Runde keiner der Spieler eine positive Bilanz vorweisen. Gerald Huck (vorderes Paarkreuz) und Eric Roth (hinteres Paarkreuz, Vorrunde) können immerhin ein nahezu ausgeglichenes Spielverhältnis ihr Eigen nennen. Auf Grund vieler Ausfälle, Ersatzstellungen und Wechsel konnte sich kein Doppel über die komplette Saison etablieren, wobei das Doppel Frieser/Huck gute Ansätze zeigte.

Das Unentschieden in Neu-Isenburg zum Saisonstart, sollte gleichzeitig einer von drei Punkten der Vorrunde bleiben. Die restlichen beiden Punkte wurden gegen in dieser Liga deutlich überforderte Urberacher geholt. Dagegen stehen einige teils deutliche Niederlagen, wie die 0:9 Ergebnisse gegen Erzhausen, Zellhausen und Langen. Betrachtet man die darauf folgende Leistung in der Rückrunde für sich wäre ein Platz auf einem Nichtabstiegsplatz möglich gewesen. Nicht nur Urberach, sondern auch Egelsbach und Wixhausen konnten bezwungen werden. Letztlich fehlten zwei Punkte um das Rennen um Platz 10 erfolgreich bestreiten zu können. Auf Grund der geringen Erwartungshaltung ein verkraftbarer Abstieg. Herausgehoben werden muss der Kampf mit dem die gesamte Mannschaft ihre Spiele bestritt. Der Wille war definitiv nicht abzusprechen.

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